Schulen haben das Berufswahl-SIEGEL NRW im Jahr 2024/25 getragen.
Schulen wurden mit dem SIEGEL erst- und rezertifiziert nach Schulform SEK I & II (absoluter Wert) ausgezeichnet.
engagierte Akteur:innen waren im SIEGEL-Prozess 2024/25 aktiv.
Beim Landesnetzwerktreffen Berufswahl-SIEGEL NRW wurde die neue Kooperation mit dem MSB NRW offiziell besiegelt – ein starkes Signal für praxisnahe Berufsorientierung an Schulen in NRW.
Das Berufswahl-SIEGEL ist eine bundesweite Auszeichnung für Schulen, die Jugendliche besonders gut und praxisnah bei der Berufs- und Studienwahl unterstützen. Mit dem Berufswahl-SIEGEL zeichnen wir Schulen für die Umsetzung einer exzellenten Berufs- und Studienorientierung aus. Diese Schulen werden von uns durch kompetente Beratung dabei unterstützt, ihre Berufs- und Studienorientierung kontinuierlich zu verbessern.
Durch die enge Verzahnung zwischen dem Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW und der landesweiten Initative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) werden Schulen in NRW besser vernetzt und bei einer quaalitativ hochwertigen und praxisnahen Beruflichen Orientierung gezielt unterstützt.
Das Treffen wurde vom Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW gemeinsam mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen organisiert und fand bei kölnmetall | Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie Köln e.V. statt.
Austausch, neue Impulse und starke Netzwerke: Die SIEGEL-Bundestagung 2025 in Bamberg zeigte, wie wichtig bundesweite Zusammenarbeit für erfolgreiche Berufliche Orientierung ist.
Die SIEGEL-Bundestagung ist ein bundesweites Treffen des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL und findet einmal im Jahr statt. Beim dem Treffen tauschen sich Vertreterinnen und Vertreter aller Bundesländer aus und arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung des SIEGELs.
Die Tagung macht sichtbar, wie wichtig Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg ist. Neue Ideen und Erfahrungen helfen dabei, Schulen und Jugendliche künftig noch besser zu unterstützen.
Die Ergebnisse der Tagung werden von den Vertreterinnen und Vertretern der Bundesländer in ihre jeweiligen SIEGEL-Regionen getragen und fließen in die Weiterentwicklung des Berufswahl-SIEGELs auf Landesebene ein. Zusätzlich werden die SIEGEL-Trägerregionen informiert und in die weitere Entwicklung einbezogen.
Mit den NRW-SIEGEL-News erhalten die SIEGEL-Trägerregionen und Netzwerkpartner:innen ab sofort vierteljährlich aktuelle Einblicke, Best-Practice-Beispiele und Neuigkeiten aus dem Berufswahl-SIEGEL NRW – von der Praxis für die Praxis.
Die NRW-SIEGEL-News ergänzen den bundesweiten Newsletter um regionale Themen. Sie machen Projekte, Veranstaltungen und Erfolge aus Nordrhein-Westfalen sichtbar und fördern den Austausch zwischen den SIEGEL-Trägerregionen.
Alle Akteur:innen des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL NRW sind eingeladen, Beiträge einzureichen – bspw. Erfolgsgeschichten, innovative Projekte, Veranstaltungshinweise oder Beispiele guter Praxis aus ihrer Region.
Die NRW-SIEGEL-News stärken die Vernetzung innerhalb des Landes, schaffen Transparenz über die Aktivitäten der SIEGEL-Trägerregionen und bieten Inspiration für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung. Ziel ist es, voneinander zu lernen und erfolgreiche Ideen im Netzwerk zu teilen.
neue Kooperationspartner auf NRW-Ebene
SIEGEL-Trägerregionen in Nordrhein-Westfalen
deutliche Zuwächse in Leverkusen (+7), Rhein-Kreis Neuss (+7) und Oberbergischer Kreis (+7)
Über 500 Schulen informierten sich digital über den SIEGEL-Prozess 2025/26. Ein starkes Zeichen für das große Interesse der Schule in NRW am SIEGEL-Prozess 2025/2026.
Die Veranstaltung richtet sich an allgemeinbildende Schulen in NRW und gibt einen Überblick über den gesamten SIEGEL-Prozess – von der Bewerbung bis zum Audit. Zudem bleibt ausreichend Zeit für Fragen.
Die digitale Infoveranstaltung wird vom Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW über die SIEGEL-Akademie durchgeführt.
Die Veranstaltung wird jährlich zu Beginn eines neuen Schuljahres angeboten und findet in Abstimmung mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen statt. Die Einladung erfolgt per E-Mail über die zuständigen Bezirksregierungen in NRW.
Die Rückmeldung erfolgt bis Mitte Oktober an die jeweils zuständige SIEGEL-Region. Dies dient der frühzeitigen Ressourcenplanung und Terminabstimmung.
Die Bewerbung in Form des Kriterienkatalogs muss bis Mitte Dezember bei der zuständigen SIEGEL-Region eingereicht werden. Weitere Informationen sowie eine Übersicht der Regionen sind auf der Website des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL NRW zu finden.
Praxisnah, partizipativ und vernetzt: Beim 11. Bundesweiten Netzwerktag des Berufswahl-SIEGEL tauschten sich Schulen, Schüler: innen und Netzwerkpartner: innen trotz knapper Ressourcen zu erfolgreichen Praxisansätzen in der Beruflichen Orientierung aus.
Der Netzwerktag ist eine bundesweite Fachveranstaltung, bei der sich Schulen, Schüler: innen und Partner: innen zur Beruflichen Orientierung austauschen, voneinander lernen und erfolgreiche Praxis sichtbar machen.
Schüler: innen gestalten an vielen SIEGEL-Schulen ihre Berufsorientierung bereits aktiv mit. In Workshops entwickelten sie neue Ideen, die sich stärker an ihrer Lebensrealität orientieren und auf andere Schulen übertragen lassen.



25 Jahre Berufswahl-SIEGEL: In Gütersloh wurden Schulen aus Ostwestfalen-Lippe für ihr Engagement in der Beruflichen Orientierung feierlich ausgezeichnet.
Seit 25 Jahren steht das Berufswahl-SIEGEL für Qualität in der Beruflichen Orientierung. In Gütersloh wurden Schulen aus Ostwestfalen-Lippe für ihr Engagement feierlich ausgezeichnet.
Das Berufswahl-SIEGEL ist eine bundesweite Auszeichnung für Schulen, die Jugendliche besonders gut bei der Berufs- und Studienwahl unterstützen und ihre Angebote kontinuierlich weiterentwickeln.
Vor 25 Jahren wurde das Berufswahl-SIEGEL durch die Bertelsmann Stiftung in Gütersloh ins Leben gerufen. Heute ist es in allen Bundesländern etabliert und steht für ein starkes Netzwerk aus Schulen, Ehrenamtlichen und Partnern.
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Mehr Informationen


Das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW kooperiert mit Einstieg: Gemeinsam unterstützen sie Jugendliche bei der Berufs- und Studienorientierung – mit Angeboten online und vor Ort.
Einstieg GmbH begleitet Jugendliche seit über 25 Jahren beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium oder Gap Year – unter anderem über Messen und die Plattform einstieg.com.
Ziel der Zusammenarbeit ist es, Jugendliche noch besser bei ihrer Berufs- und Studienwahl zu unterstützen und ihnen praxisnahe Einblicke sowie persönliche Kontakte zu ermöglichen.
Austausch, neue Perspektiven und starke Impulse: Beim digitalen NRW-Landesnetzwerktreffen 2025 tauschten sich die SIEGEL-Träger-Regionen aus, teilten Erfahrungen und entwickelten gemeinsam neue Impulse für das Berufswahl-SIEGEL.
Das Landesnetzwerktreffen findet zwei Mal im Jahr statt. Im Frühjahr in Präsenz und im Herbst in digitaler Form. Das digitalen NRW-Landesnetzwerktreffen ist ein Austauschformat, bei dem sich die SIEGEL-Träger-Regionen aus Nordrhein-Westfalen vernetzen, voneinander lernen und gemeinsam an der Weiterentwicklung des Berufswahl-SIEGEL NRW arbeiten.
Im Mittelpunkt steht der offene Austausch, der konstruktive Umgang mit Herausforderungen, die Weiterentwicklung des Berufswahl-SIEGEL NRW und inspirierende Praxisimpulse, wie gute Berufliche Orientierung für Schüler: innen weiter gestärkt werden kann.
Qualität sichern, Wissen vertiefen, Perspektiven teilen: Bei der digitalen NRW-Juryschulung 2025 erhielten Juror: innen fundierte Einblicke in den SIEGEL-Prozess – ein zentraler Beitrag zur Qualität der Beruflichen Orientierung an Schulen.
Die Juryschulung richtet sich an neue und erfahrene Juror:innen. Sie dient dazu, Wissen zu vertiefen oder aufzufrischen und eine einheitliche, transparente Bewertung von Schulen im SIEGEL-Prozess sicherzustellen.
Behandelt werden der SIEGEL-Kriterienkatalog NRW, die Bewertungs- und Vergabekriterien, der Ablauf der Audits sowie die Aufgaben und Rollen der Juror: innen.
Die NRW-Juryschulung findet jährlich zwischen November und Dezember digital über die SIEGEL-Akademie statt. Die Anmeldung erfolgt zentral über die Akademie, die Einladung über die jeweiligen SIEGEL-Regionen.
Ein Innovationslabor für die Zukunft des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL NRW
Das Innovationslabor ist ein Beteiligungsformat für mehrfach zertifizierte SIEGEL-Schulen. Ziel ist es, Erfahrungen aus der Praxis zu bündeln, neue Impulse für die Berufliche Orientierung zu gewinnen und gemeinsam die Weiterentwicklung des Zertifizierungsverfahrens zu gestalten. Auf Bundesebene wurden in mehreren Bundesländern Innovationslabore initiiert, um neue Ansätze zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Erfolgreiche Konzepte und Erkenntnisse werden anschließend als Best-Practice-Beispiele in das bundesweite SIEGEL-Netzwerk transferiert und für die Weiterentwicklung des Berufswahl-SIEGELs nutzbar gemacht.
Die mehrfach zertifizierten SIEGEL-Schulen verfügen durch ihre wiederholten Bewerbungs- und Rezertifizierungsprozesse über eine besondere Expertise in der Beruflichen Orientierung und den Anforderungen des Berufswahl-SIEGELs. Diese Erfahrungen machen sie zu wichtigen Impulsgebern für die Weiterentwicklung des Verfahrens. Durch ihre aktive Mitwirkung konnten praxisnahe Perspektiven, konkrete Verbesserungsvorschläge und bewährte Ansätze direkt in den Entwicklungsprozess einfließen. So wurde sichergestellt, dass die Weiterentwicklung des Zertifizierungsverfahrens eng an den Bedürfnissen und Erfahrungen der Schulen ausgerichtet ist.
Als Landeskoordinator hat Markus Golla den Dialog zwischen den Schulen mitmoderiert, unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt und die eingebrachten Impulse systematisch in den Entwicklungsprozess aufgenommen. Dadurch entstand ein partizipativer Ansatz, der die Akzeptanz und Qualität des Berufswahl-SIEGELs nachhaltig stärkt.
Große Resonanz, starke Gespräche, konkrete Perspektiven: Das neue Veranstaltungsformat „Meet & Match“ auf der Einstieg Köln 2026 brachte Schulen und Unternehmen erfolgreich zusammen.
Das Pilotprojekt wurde vom Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW gemeinsam mit dem Kooperationspartner Einstieg GmbH initiiert und im Rahmen der Einstieg Köln 2026 umgesetzt.
„Schule trifft Unternehmen: Meet & Match“ brachte Schulen und Unternehmen in kurzen, strukturierten Gesprächsrunden zusammen. Ziel war ein intensiver, zielgerichteter Austausch, um Synergien zu erkennen und konkrete Kooperationen anzubahnen.
Die Rückmeldungen waren durchweg sehr positiv. Aufgrund des großen Erfolgs wird das Format dauerhaft ins Veranstaltungsportfolio der Einstieg GmbH sowie des Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW aufgenommen. Künftig wird es regelmäßig auf verschiedenen Einstieg-Messen in gemeinsamer Umsetzung präsentiert.



Austausch, neue Impulse und starke Zusammenarbeit: Beim NRW-Landesnetzwerktreffen 2026 in Wuppertal kamen Vertreter:innen aller SIEGEL-Regionen des Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW zusammen, um die Berufliche Orientierung gemeinsam weiterzuentwickeln.
Beim Treffen kommen Vertreter:innen der SIEGEL-Regionen aus ganz Nordrhein-Westfalen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Ideen für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung zu entwickeln. So lernen die Regionen voneinander und stärken gemeinsam die Qualität der Angebote an Schulen
Neue Kolleg:innen erhalten einen umfassenden Einblick in den SIEGEL-Prozess, lernen Abläufe und Strukturen kennen und können sich direkt mit erfahrenen Netzwerkpartner:innen austauschen.
Das Netzwerk bietet die Möglichkeit, sich mit engagierten Akteur:innen aus Schule, Wirtschaft und weiteren Partnerorganisationen auszutauschen. Durch die Zusammenarbeit entstehen neue Ideen, praxisnahe Lösungen und starke Kooperationen, die die Berufliche Orientierung für junge Menschen in Nordrhein-Westfalen nachhaltig verbessern.
Sie möchten sich engagieren oder eine neue SIEGEL-Trägerschaft übernehmen? Dann melden Sie sich gerne bei unserem Landeskoordinator.
Der länderübergreifende Austausch ermöglicht es, erfolgreiche Konzepte und bewährte Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Regionen kennenzulernen. Schulen, Jurorinnen und Juroren sowie Koordinatorinnen und Koordinatoren profitieren von neuen Perspektiven und können innovative Ansätze für die eigene Arbeit übernehmen. So entsteht ein gemeinsamer Lernprozess, der die Qualität der Berufsorientierung kontinuierlich stärkt.
Die Herausforderungen der Berufsorientierung sind bundesweit ähnlich: Fachkräftemangel, sich wandelnde Berufsbilder und die Anforderungen einer modernen Arbeitswelt betreffen alle Regionen. Durch den Austausch müssen erfolgreiche Lösungen nicht mehrfach neu entwickelt werden. Stattdessen können Erfahrungen geteilt, voneinander gelernt und gemeinsam neue Standards geschaffen werden.
Das Berufswahl-SIEGEL lebt von Qualität, Innovation und Engagement. Der regelmäßige Dialog zwischen den Ländern fördert ein gemeinsames Qualitätsverständnis, stärkt das Netzwerk und sorgt dafür, dass das SIEGEL bundesweit kontinuierlich weiterentwickelt wird. So bleibt es ein verlässliches Zeichen für exzellente Berufliche Orientierung an Schulen.
Neben dem fachlichen Gewinn entsteht ein starkes Netzwerk engagierter Menschen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: jungen Menschen bestmögliche Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Der offene Dialog auf Augenhöhe schafft Vertrauen, fördert neue Ideen und macht aus einzelnen Erfahrungen gemeinsames Wissen. Dieses Miteinander ist eine der größten Stärken des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL.
Eine aktuelle Wirkungsanalyse zeigt, dass das Berufswahl-SIEGEL einen positiven Beitrag zur Qualität der Beruflichen Orientierung an Schulen leistet. Schulen profitieren von klaren Qualitätsstandards, einer stärkeren Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft sowie von einem bundesweiten Netzwerk zum Austausch guter Praxisbeispiele.
Auf der Bundestagung werden neue Ideen und Konzepte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung erarbeitet. Diese Impulse werden anschließend in die einzelnen Bundesländer getragen, damit sie vor Ort in konkrete Projekte und Maßnahmen umgesetzt werden können.
Hinter dem Berufswahl-SIEGEL steht ein bundesweites Netzwerk aus SIEGEL-Schulen, Unternehmen, Kammern, Verbänden, Stiftungen, Ministerien und weiteren Partnern. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, jungen Menschen bestmögliche Orientierung und Unterstützung auf ihrem Weg in die berufliche Zukunft zu bieten.
Im Juni 2026 wurde Markus Golla, Landeskoordinator des Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW offiziell in die SIEGEL-Bundeslenkungsgruppe berufen. Die neue Aufgabe stärkt die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundesebene und eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten.
Die SIEGEL-Bundeslenkungsgruppe ist das bundesweite Steuerungsgremium des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL. Hier werden strategische Themen beraten, bundesweite Entwicklungen begleitet und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Netzwerks gesetzt.
Mit seiner Berufung wird die Perspektive des Berufswahl-SIEGEL NRW künftig noch stärker auf Bundesebene eingebracht. Gleichzeitig fördert die Mitarbeit den länderübergreifenden Austausch und ermöglicht es, Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele zwischen den Bundesländern zu teilen.
Markus Golla möchte die vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb des bundesweiten Netzwerks weiter stärken, neue Impulse für die Qualitätsentwicklung des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL einbringen und die Interessen der SIEGEL-Trägerregionen aktiv vertreten. Dabei stehen ein offener Austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung des Netzwerks im Mittelpunkt.
Vor 25 Jahren wurde das Berufswahl-SIEGEL in Düsseldorf und dem Südkreis Mettmann eingeführt. Seitdem unterstützt die Stiftung Pro Ausbildung Schulen dabei, die Berufliche Orientierung nachhaltig zu verbessern. Das Jubiläum würdigt diese Entwicklung und den Beitrag des Netzwerks für die Vorbereitung junger Menschen auf Ausbildung, Studium und Beruf.
Bei der Jubiläumsveranstaltung auf dem Vodafone Campus erhielten die LVR-Gerricus-Schule in Düsseldorf sowie die Kopernikus-Realschule und die Bettine-von-Arnim-Gesamtschule in Langenfeld das Berufswahl-SIEGEL NRW. Die Auszeichnung bestätigt ihr besonderes Engagement für eine hochwertige Berufliche Orientierung.
Das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW ist jetzt auch auf LinkedIn vertreten. Damit schaffen wir einen zentralen Ort für alle, die sich für hochwertige Berufliche Orientierung interessieren – von Schulen über Unternehmen bis hin zu Partnerorganisationen.
Auf unserem LinkedIn-Kanal erhalten Sie regelmäßig aktuelle Informationen rund um das Berufswahl-SIEGEL NRW, inspirierende Best-Practice-Beispiele aus den SIEGEL-Regionen, Einblicke in erfolgreiche Projekte sowie Hinweise auf Veranstaltungen, Termine und Neuigkeiten aus dem Netzwerk. So bleiben Sie informiert und profitieren von Erfahrungen aus ganz Nordrhein-Westfalen.
Folgen Sie jetzt unserem LinkedIn-Kanal und werden Sie Teil eines starken Netzwerks für exzellente Berufliche Orientierung. Lassen Sie sich inspirieren, tauschen Sie sich mit anderen Akteurinnen und Akteuren aus und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW unterstützte die Abschlusspräsentationen als Teil der Jury. So brachte Landeskoordinator Markus Golla seine Expertise in die Bewertung der Projektideen ein und gab den Schülerinnen wertschätzendes Feedback. Der Einsatz zeigt, wie das Netzwerk Schulen und junge Menschen auch über die Auszeichnung von Schulen hinaus aktiv begleitet.
Beide Netzwerke möchten junge Menschen frühzeitig auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten. Durch gemeinsame Projekte, Wettbewerbe und Juryformate fördern sie unternehmerisches Denken, Eigenverantwortung und praxisnahe Kompetenzen. Die Zusammenarbeit trägt dazu bei, die Berufliche Orientierung in Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu stärken.
Erst- & Re-Zertifizierungen, an insgesamt 123 Schulen und verschiedenen Schulformen
SIEGEL-Regionen in NRW, neu dabei sind Bezeichnung 1, Bezeichnung 2 und Bezeichnung 3 mit Bezeichnung 4
Neue Netzwerk-Kontakte, die sich für Berufliche orientierung einsetzen & engagieren
Die Anforderungen an Berufliche Orientierung verändern sich kontinuierlich. Junge Menschen stehen vor komplexeren Bildungs- und Berufsentscheidungen, während sich die Arbeitswelt dynamisch weiterentwickelt. Das neue Verfahren soll diese Veränderungen aufgreifen, die Qualität Beruflicher Orientierung langfristig sichern und Entwicklungsprozesse von Schulen noch besser sichtbar machen.
Im Mittelpunkt steht ein neu entwickeltes Verfahren, das Qualitätssicherung, Reflexion und Weiterentwicklung miteinander verbindet. Statt ausschließlich auf Nachweise und bestehende Standards zu schauen, rückt das Verfahren stärker die individuelle Entwicklung von Schulen sowie den fachlichen Austausch zwischen Schulen, Juror:innen und den SIEGEL-Regionen in den Fokus.
Die Schulen waren von Beginn an aktiv eingebunden. Im Innovationslabor „Rezertifizierung hoch x!“ brachten mehrfach ausgezeichnete SIEGEL-Schulen ihre Erfahrungen, Ideen und Herausforderungen ein. Ihre Perspektiven bilden eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des Verfahrens und tragen dazu bei, dass Qualität nicht nur bewertet, sondern auch nachhaltig gefördert wird.
Als Landeskoordinator des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL NRW durfte ich am 4. und 5. Juni 2025 an der SIEGEL-Bundestagung im LAGARDE1 in Bamberg teilnehmen. Die Tagung bot eine gute Gelegenheit zum Austausch zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der SIEGEL-Bundesländer, zum Netzwerken, sowie der Weiterentwicklung des Berufswahl-SIEGEL.
Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung standen spannende Gespräche, neue Impulse und inspirierende Begegnungen, die die Bedeutung der bundesweiten Zusammenarbeit im Netzwerk Berufswahl-SIEGEL eindrucksvoll unterstrichen. Besonders wertvoll war die Teilnahme zahlreicher Netzwerkpartnerinnen und -partner aus den SIEGEL-Trägerregionen Nordrhein-Westfalens, die mit ihrem Engagement und ihren Perspektiven zum Gelingen der Bundestagung beigetragen haben.
Ein großer Dank gilt Yvonne Kohlmann, der Lenkungsgruppe des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL sowie Eva Morf und Vera Beitner vom SIEGEL-Team aus Bayern für die hervorragende Organisation der Veranstaltung.
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit euch allen!
Informieren, inspirieren und vernetzen: Mit den NRW-SIEGEL-News erhält das Berufswahl-SIEGEL NRW erstmals eine eigene Plattform für den landesweiten Austausch. Hier werden Ideen, Projekte und Erfolge aus den SIEGEL-Trägerregionen und Netzwerkpartner:innen sichtbar – von der Praxis für die Praxis.
Das Berufswahl-SIEGEL lebt vom Engagement seiner SIEGEL-Trägerregionen und Juror:innen. Tagtäglich entstehen vor Ort innovative Projekte, erfolgreiche Kooperationen und neue Ideen für eine hochwertige Berufliche Orientierung. Viele dieser guten Beispiele bleiben jedoch häufig regional sichtbar.
Mit den NRW-SIEGEL-News wird genau hier angesetzt: Der Newsletter schafft eine gemeinsame Plattform, auf der Erfahrungen geteilt, erfolgreiche Konzepte vorgestellt und aktuelle Entwicklungen aus dem Netzwerk gebündelt werden. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den SIEGEL-Trägerregionen weiter zu stärken und den Wissenstransfer innerhalb Nordrhein-Westfalens zu fördern.
Als Landeskoordinator des Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW ist es mir ein besonderes Anliegen, den Austausch aktiv zu begleiten und die vielfältigen Aktivitäten unseres Netzwerks sichtbar zu machen. Die NRW-SIEGEL-News bieten dafür den passenden Rahmen und laden alle Beteiligten ein, ihre Ideen und Erfolgsgeschichten einzubringen.
Ein starkes Netzwerk lebt vom Mitmachen. Deshalb sind alle Akteur:innen in den SIEGEL-Trägerregionen herzlich eingeladen, die NRW-SIEGEL-News aktiv mitzugestalten. Ob innovative Projekte, besondere Veranstaltungen oder gelungene Praxisbeispiele – jede Geschichte kann andere inspirieren und zur Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung beitragen.
Denn gemeinsam machen wir sichtbar, was das Berufswahl-SIEGEL NRW auszeichnet: Engagement, Qualität und die Überzeugung, jungen Menschen den bestmöglichen Start in ihre berufliche Zukunft zu ermöglichen.
Berufswahl-SIEGEL NRW | Berufsorientierung. Ausgezeichnet. Mit SIEGEL!
Am 2. September 2025 fand die digitale Informationsveranstaltung zum SIEGEL-Prozess 2025/26 für interessierte allgemeinbildende Schulen in Nordrhein-Westfalen über die SIEGEL-Akademie statt. Die Veranstaltung wurde in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführt und traf auf große Resonanz: Insgesamt haben 503 Schulen ihr Interesse am SIEGEL bekundet. Ein starkes Signal für das anhaltende Interesse am Berufswahl-SIEGEL NRW und für die Bedeutung der Beruflichen Orientierung in unserem Bundesland.
Mit dem neuen digitalen Format konnten wir als Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW noch mehr Schulen erreichen, den SIEGEL-Prozess transparenter gestalten und die Sichtbarkeit des Berufswahl-SIEGEL in NRW weiter stärken.
Alle vorgestellten Informationsmaterialien stehen auf unserer NRW-Website zum Download zur Verfügung.
Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen mit innovativen Konzepten zur Beruflichen Orientierung und wünschen allen teilnehmenden Schulen viel Erfolg im SIEGEL-Prozess 2025/26!
Seit einem Vierteljahrhundert steht das Berufswahl-SIEGEL für Qualität und Engagement in der Beruflichen Orientierung. Unter dem Motto „Stark in die Zukunft“ wurde dieses besondere Jubiläum am 30. September 2025 in der Stadthalle Gütersloh feierlich begangen. Was vor 25 Jahren in Gütersloh begann, hat sich längst zu einer bundesweiten Erfolgsgeschichte entwickelt: Heute ist das Berufswahl-SIEGEL in allen 16 Bundesländern vertreten. Mehr als 1.770 ehrenamtlich engagierte Personen bringen ihre Expertise ein und bereits 1.892 Schulen (Statistik 2024) sind ausgezeichnet – Tendenz weiter steigend.
Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums wurden 14 Schulen aus Ostwestfalen-Lippe mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet. Fünf Schulen erhielten erstmals die Auszeichnung: die Eggeschule – Sekundarschule Willebadessen, die Forscherhaus Sekundarschule Bünde, die Moritz-Fontaine-Gesamtschule Rheda-Wiedenbrück, die Bertolt-Brecht-Gesamtschule Löhne und das HANSE-Berufskolleg des Kreises Lippe in Lemgo. Für ihre erfolgreiche Rezertifizierung wurden neun weitere Schulen ausgezeichnet: Mit der 1. Rezertifizierung die Janusz-Korczak-Gesamtschule Gütersloh, die Profilschule Fürstenberg und die Gesamtschule Verl. Die 2. Rezertifizierung erhielt die Steinhagener Schule. Die Gesamtschule Paderborn-Elsen und die CJD-Sekundarschule Versmold wurden mit der 4. Rezertifizierung ausgezeichnet. Die 5. Rezertifizierung erhielten die Brackweder Realschule und die Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule sowie die 6. Rezertifizierung die Osterrath-Realschule.
Allen ausgezeichneten Schulen gilt meine herzliche Gratulation – sowohl für das erstmalige Erreichen des Berufswahl-SIEGELs als auch für die erfolgreiche Weiterentwicklung im Rahmen der Rezertifizierungen. Sie alle zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und nachhaltig Berufliche Orientierung in Schulen gelebt werden kann.
Mein besonderer Dank gilt dabei meiner Kollegin Stefanie Teigelkämper und meinem Kollegen Stefan Wolf aus der SIEGEL-Träger-Region Ostwestfalen-Lippe für die hervorragende Organisation, dem gesamten Team der Peter Gläsel Stiftung und allen weiteren Mitwirkenden für die großartige Unterstützung vor, während und nach der Jubiläumsfeier und vor allem den Jurymitgliedern, die mit ihrer ehrenamtlichen Expertise das Berufswahl-SIEGEL tragen und weiterentwickeln.
Das Jubiläum in Gütersloh hat noch einmal verdeutlicht: Das Berufswahl-SIEGEL ist ein starkes Netzwerk, das junge Menschen auf ihrem Weg in die Zukunft begleitet – seit 25 Jahren und auch in den kommenden Jahrzehnten.
Seit Ende August 2025 arbeitet das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW offiziell mit der Einstieg GmbH zusammen: Das Unternehmen begleitet Jugendliche seit mehr als 25 Jahren bundesweit auf den Einstieg-Messen und auf www.einstieg.com auf ihrem Weg nach der Schule und zeigt, welche Möglichkeiten es rund um Ausbildung, Studium, und Gap Year gibt. Aber auch Eltern und Lehrkräfte bekommen nutzwertige Tipps an die Hand und die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.
Die gemeinsame Arbeit startete erfolgreich, und bereits erste Maßnahmen konnten umgesetzt werden. Ein besonderes Highlight der Kooperation war die Einstieg Berufe live Rheinland 2025, die am Freitag, 07.11.2025, von 9–14 Uhr sowie am Samstag, 08.11.2025, von 10–16 Uhr in der XPOST Köln, Gladbacher Wall 5, 50670 Köln stattfand. Der Eintritt war kostenlos, eine vorherige Registrierung über die Website von Einstieg erforderlich. Die Veranstaltung bot Jugendlichen die Gelegenheit, Berufe hautnah zu erleben und direkt mit Unternehmen und Hochschulen in Kontakt zu treten.
Am 04. November 2025 war es wieder so weit: Beim digitalen NRW-Landesnetzwerktreffen 2025 kamen die Kolleg: innen der SIEGEL-Träger-Regionen zusammen, um gemeinsam in den Austausch zu gehen, voneinander zu lernen und neue Perspektiven für die Weiterentwicklung des Berufswahl-SIEGELs in Nordrhein-Westfalen zu gewinnen.
Wir sagen Danke.
Danke für die Offenheit.
Danke für den konstruktiven Blick auf Herausforderungen.
Danke für die inspirierenden Impulse aus der Praxis.
Einmal mehr zeigte sich, wie kraftvoll unser Netzwerk ist. Durch die Vielfalt an Erfahrungen und Sichtweisen entstanden Ideen, die das Berufswahl-SIEGEL in NRW nachhaltig weiter stärken. Gemeinsam stellen wir sicher, dass Schüler: innen eine hochwertige Berufliche Orientierung erhalten und gut vorbereitet ihren eigenen Bildungs- und Berufsweg gestalten können. Genau dieses gemeinsame Ziel verbindet uns und macht unsere Zusammenarbeit so wertvoll.
Ein Highlight des Netzwerktreffens waren die Break-Outs: In kleinen Gruppen fand ein lebendiger Austausch statt, bei dem zahlreiche Ideen und Anregungen eingebracht wurden. Die zentralen Ergebnisse, Impulse und weiterführenden Vorschläge sind übersichtlich auf TaskCards für die SIEGEL-Träger-Regionen dokumentiert.
Wir freuen uns auf den weiteren Austausch – digital, vor Ort und im täglichen Miteinander.
Denn nur gemeinsam können wir das Berufswahl-SIEGEL in NRW weiterentwickeln.
Viele Organisationen verbringen ihre Zeit damit, neue Konzepte zu entwickeln. Doch manchmal entsteht die spannendste Innovation dort, wo man den Mut hat, Bewährtes neu zu denken. Genau darum ging es beim „Innovationslabor: Rezertifizierung hoch x!“ im Kreishaus Arnsberg.
Die Ausgangsfrage klingt zunächst technisch: Wie kann ein Zertifizierungsverfahren nach mehreren erfolgreichen Re-Zertifizierungen aussehen? Doch dahinter verbirgt sich eine viel größere Herausforderung: Wie schaffen wir es, Entwicklung sichtbar zu machen, ohne Schulen mit zusätzlicher Bürokratie zu belasten? Wie würdigen wir Qualität, ohne immer wieder dieselben Nachweise einzufordern? Und wie bleibt ein Verfahren lebendig, wenn Schulen bereits über viele Jahre hinweg hervorragende Arbeit leisten?
Sechs engagierte Berufswahl-SIEGEL-Schulen aus den Regionen Kreis Soest/Hochsauerlandkreis sowie Dortmund/Kreis Unna/Hamm kamen zusammen, um genau darüber nachzudenken. Nicht als Teilnehmende eines vorgegebenen Prozesses, sondern als Mitgestaltende seiner Zukunft.
Der Perspektivwechsel war entscheidend: Statt ausschließlich zu prüfen, was Schulen erfüllen müssen, stand die Frage im Mittelpunkt, was Schulen wirklich bei ihrer Weiterentwicklung unterstützt. Dabei wurde schnell deutlich: Qualität entsteht nicht durch das Abarbeiten von Checklisten. Qualität entsteht dort, wo Schulen reflektieren, voneinander lernen und den Mut haben, neue Wege zu gehen.
Begleitet wird dieser Prozess von Carolin Striewisch von der Medical School Hamburg, die wissenschaftliche Perspektiven einbringt und den Entwicklungsprozess fachlich unterstützt. So treffen praktische Erfahrungen aus dem Schulalltag auf wissenschaftliche Erkenntnisse – eine Kombination, die neue Denkansätze ermöglicht.
Auch der Landeskoordinator Berufswahl-SIEGEL NRW, Markus Golla, folgte der Einladung in das Innovationslabor. Für ihn stand von Beginn an fest, dass die Stimmen der Schulen nicht nur gehört, sondern ernst genommen werden müssen. Die eingebrachten Erfahrungen, Herausforderungen und Ideen der teilnehmenden SIEGEL-Schulen bilden daher die Grundlage für die Entwicklung eines neuen Verfahrens für Mehrfachzertifizierungen in Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, ein Verfahren zu schaffen, das die Entwicklungswege der Schulen stärker in den Mittelpunkt stellt, ihre langjährige Qualität würdigt und gleichzeitig Raum für Innovation eröffnet.
Das Innovationslabor zeigt bereits jetzt, welches Potenzial in echter Beteiligung steckt. Wenn Schulen nicht nur bewertet werden, sondern ihre Erfahrungen aktiv in die Weiterentwicklung eines Verfahrens einbringen können, entsteht etwas Wertvolles: ein Zertifizierungsprozess, der Entwicklung anerkennt, Unterschiede respektiert und Qualität sichtbar macht.
Die vielleicht wichtigste Erkenntnis dieses Tages lautet daher: Wer Qualität langfristig sichern möchte, muss bereit sein, auch erfolgreiche Prozesse immer wieder neu zu hinterfragen. Denn Fortschritt beginnt nicht mit Antworten. Er beginnt mit den richtigen Fragen.
Starkes Netzwerk – starke Impulse für die Zukunft der Beruflichen Orientierung in NRW
Das Landesnetzwerktreffen des Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW hat am 3. März erneut eindrucksvoll gezeigt, welche zentrale Rolle der Austausch und die Zusammenarbeit der SIEGEL-Regionen für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung in Nordrhein-Westfalen spielen.
Wenn Vertreter:innen aus allen Regionen zusammenkommen, wird spürbar, was das Netzwerk auszeichnet: Offenheit, gegenseitige Unterstützung und der gemeinsame Anspruch, die Qualität des Berufswahl-SIEGELs kontinuierlich weiterzuentwickeln. Erfahrungen aus der Praxis wurden geteilt, regionale Herausforderungen transparent gemacht und bewährte Ansätze ausgetauscht. Auf dieser Grundlage konnten gemeinsam neue Impulse entwickelt werden, um das SIEGEL-Verfahren landesweit zu stärken und strategisch weiterzuentwickeln.
Besonders gewinnbringend war das Treffen für unsere neuen Kolleg:innen im Netzwerk. Der persönliche Austausch bot ihnen die Möglichkeit, tiefer in den SIEGEL-Prozess einzutauchen, Hintergründe besser zu verstehen und wertvolle Einblicke in Abläufe und Strukturen zu gewinnen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie sehr das Netzwerk von der Vielfalt der Perspektiven und Erfahrungen seiner Mitglieder lebt.
Ein besonderer Dank gilt unserer Kollegin Jule Hager-Jürgens, Vertreterin der SIEGEL-Region Bergisches Land/Nordkreis Mettmann, sowie der Vereinigung Bergischer Unternehmerverbände e.V., die als Gastgeberin das Treffen möglich gemacht und für eine sehr angenehme Atmosphäre gesorgt haben.
Wir freuen uns zudem sehr darüber, dass Jule künftig auch die NRW-Lenkungsgruppe unterstützt und ihre Expertise aktiv in die landesweite Weiterentwicklung des Netzwerks einbringt. Ihr Engagement steht exemplarisch für die starke Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks.
Ebenso bereichernd war der fachliche Input von Antonina Dagge von der IW Junior gGmbH, die Projekte zu den Bausteinen der Beruflichen Orientierung vorgestellt hat. Die vorgestellten Ansätze lieferten wertvolle Anregungen und neue Perspektiven für die Weiterentwicklung des SIEGEL-Verfahrens.
Unser Dank gilt allen Vertreter:innen der SIEGEL-Regionen, die das Landesnetzwerktreffen mit ihrer Expertise, Offenheit und ihrem Engagement aktiv gestaltet haben.
Denn eines wurde an diesem Tag erneut deutlich: Das Berufswahl-SIEGEL lebt vom starken Netzwerk. Gemeinsam sichern wir Qualität. Gemeinsam entwickeln wir das SIEGEL weiter. Gemeinsam schaffen wir bessere Zukunftsperspektiven für junge Menschen in NRW.
Stellen Sie sich vor, zwei Bundesländer treffen sich nicht, um sich miteinander zu messen, sondern um voneinander zu lernen.
Genau das geschah beim Austausch zwischen Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen im Netzwerk Berufswahl-SIEGEL. Die stellvertretende Landeskoordinatorin aus Baden-Württemberg, Giuliana Kiefer und der Landeskoordinator Berufswahl-SIEGEL NRW, Markus Golla, besuchten gemeinsam Schulen in Bonn und Freiburg, um erfolgreiche Ansätze der Beruflichen Orientierung kennenzulernen, Unterschiede in den jeweiligen Arbeitsweisen zu betrachten und neue Impulse für die Weiterentwicklung des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL mitzunehmen.
Dabei ging es nicht um Kontrolle oder Wettbewerb. Es ging um Inspiration. Um die Frage, wie Schulen junge Menschen noch besser auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten können und wie Prozesse, Strukturen und Qualitätsstandards im Netzwerk kontinuierlich weiterentwickelt werden können.
Gerade in einer Arbeitswelt, die sich ständig verändert, ist eine starke Berufliche Orientierung wichtiger denn je. Das Berufswahl-SIEGEL zeichnet Schulen aus, die diesen Auftrag mit besonderem Engagement erfüllen. Doch Qualität entsteht nicht im Alleingang – sie wächst durch Austausch, Offenheit und die Bereitschaft, voneinander zu lernen.
Die gegenseitigen Besuche haben gezeigt, wie wertvoll der Dialog über Ländergrenzen hinweg ist. Fachliche Expertise traf auf praktische Erfahrung, unterschiedliche Perspektiven auf gemeinsame Herausforderungen. Der Blick auf die jeweiligen Strukturen und Prozesse eröffnete neue Denkansätze und zeigte Potenziale auf, wie bewährte Verfahren weiter optimiert und erfolgreiche Konzepte übertragen werden können.
Die wichtigste Erkenntnis bleibt: Gute Ideen kennen keine Landesgrenzen. Wenn wir die Zukunft von Schülerinnen und Schülern stärken wollen, müssen wir bereit sein, unser Wissen zu teilen, Unterschiede als Chance zu begreifen und gemeinsam neue Wege zu gehen.
Denn manchmal beginnt Fortschritt ganz einfach mit einem offenen Gespräch.
Sind es Konzepte, Projekte oder Netzwerke? Die Antwort, die bei der SIEGEL-Bundestagung 2026 in Bad Nauheim immer wieder deutlich wurde, lautet: Es ist das Zusammenspiel all dieser Faktoren und vor allem die Menschen, die sie mit Leben füllen.
Am 17. und 18. Juni 2026 kamen Akteur:innen des Netzwerk Berufswahl-SIEGEL aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Beruflichen Orientierung zu diskutieren. Ziel war es, gemeinsam Ideen zu entwickeln, Erfahrungen auszutauschen und die Weiterentwicklung des Berufswahl-SIEGELs aktiv zu gestalten.
Eine zentrale Erkenntnis: Das SIEGEL wirkt
Ein besonderer Höhepunkt der Tagung waren die Ergebnisse der Wirkungsanalyse des BoriS – Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg. Die Untersuchung bestätigt eindrucksvoll, was viele Beteiligte seit Jahren erleben: Das SIEGEL entfaltet Wirkung.
Es stärkt die Qualität der Beruflichen Orientierung an Schulen, schafft Verbindlichkeit, fördert Kooperationen und wird von Schulen, Ministerien, Trägern, Partnern und Förderern gleichermaßen als wertvoller Qualitätsmaßstab wahrgenommen. Das SIEGEL ist damit weit mehr als eine Auszeichnung. Es ist ein wirksames Instrument zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Beruflicher Orientierung.
Von der Analyse zur Umsetzung
Doch Wirkung entsteht nicht von allein. In verschiedenen Arbeitsphasen wurde deshalb intensiv daran gearbeitet, wie noch mehr Schulen für das SIEGEL gewonnen, Kooperationen mit Ministerien und Partnerorganisationen weiter ausgebaut und die Sichtbarkeit der erreichten Erfolge erhöht werden können.
Dabei wurde deutlich: Die Zukunft des SIEGELs entsteht im Zusammenspiel von Bundes- und Landesebene. Die nun entwickelten Impulse sollen in die Länder getragen, mit den jeweiligen Landesinitiativen verknüpft und vor Ort in konkrete Maßnahmen übersetzt werden. So wird aus gemeinsamen Ideen praktisches Handeln.
Austausch als Motor für Innovation
Neben den fachlichen Diskussionen war vor allem der persönliche Austausch ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Tagung. Bekannte Gesichter wiederzusehen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam über die Zukunft der Beruflichen Orientierung nachzudenken, machte einmal mehr die besondere Stärke des Netzwerks sichtbar.
Denn Innovation entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen und Menschen bereit sind, voneinander zu lernen. Die vielen Gespräche, Anregungen und Ideen zeigen eindrucksvoll, wie groß das gemeinsame Engagement für junge Menschen und ihre berufliche Zukunft ist.
Ein besonderer Dank an die Gastgeberregion
Ein herzlicher Dank gilt der SIEGEL-Region Hessen für die hervorragende Organisation und die herzliche Gastfreundschaft. Der gemeinsame Rundgang durch Bad Nauheim bot zudem spannende Einblicke in die Geschichte und Architektur der Kurstadt und schuf einen gelungenen Rahmen für Begegnungen und Gespräche abseits der Tagungsräume.
Gemeinsam die Zukunft gestalten
Die SIEGEL-Bundestagung 2026 hat gezeigt: Das Berufswahl-SIEGEL ist ein starkes Netzwerk mit einer klaren Wirkung und einer gemeinsamen Vision. Die Aufgabe besteht nun darin, die gewonnenen Erkenntnisse in die Regionen zu tragen und daraus konkrete Schritte für die Weiterentwicklung der Beruflichen Orientierung abzuleiten.
Ein besonderer Meilenstein: Im Juni 2026 wurde Markus Golla, Landeskoordinator für das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW offiziell in die SIEGEL-Bundeslenkungsgruppe berufen. Die neue Aufgabe stärkt die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundesebene und eröffnet neue Möglichkeiten, die Zukunft des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL aktiv mitzugestalten.
Die Berufung in die SIEGEL-Bundeslenkungsgruppe ist Ausdruck des Vertrauens in die erfolgreiche Arbeit des Berufswahl-SIEGEL NRW und seiner Landeskoordination. Als Mitglied des bundesweiten Steuerungsgremiums wird Markus Golla künftig die Erfahrungen und Perspektiven aus Nordrhein-Westfalen einbringen und gleichzeitig Impulse aus anderen Bundesländern aufnehmen.
Im Mittelpunkt stehen der länderübergreifende Austausch, die gemeinsame Weiterentwicklung des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL und die Entwicklung innovativer Ansätze für eine zukunftsorientierte Berufliche Orientierung. Die neue Aufgabe bietet die Chance, erfolgreiche Konzepte aus NRW auf Bundesebene einzubringen und gleichzeitig neue Ideen für das Netzwerk in Nordrhein-Westfalen mitzunehmen.
Seit 25 Jahren setzt das Berufswahl-SIEGEL Maßstäbe für eine erfolgreiche Berufliche Orientierung. Was im Jahr 2000 in Düsseldorf und dem Südkreis Mettmann begann, ist heute eine echte Erfolgsgeschichte: Bereits jede zweite Schule in Düsseldorf trägt das Berufswahl-SIEGEL NRW und steht damit für exzellente Qualität bei der Vorbereitung junger Menschen auf ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg.
Hinter diesem Erfolg steht die Stiftung Pro Ausbildung der Unternehmerschaft Düsseldorf. Seit einem Vierteljahrhundert begleitet sie Schulen dabei, Schülerinnen und Schüler gezielt auf Ausbildung, Studium und Beruf vorzubereiten. Das Berufswahl-SIEGEL NRW zeichnet Schulen aus, die Berufliche Orientierung nachhaltig in ihrem Schulalltag verankern, eng mit Unternehmen und Partnern zusammenarbeiten und jungen Menschen echte Perspektiven eröffnen.
Ein besonderer Höhepunkt des Jubiläumsjahres war die feierliche Auszeichnungsveranstaltung auf dem Vodafone Campus. Dort erhielten die LVR-Gerricus-Schule in Düsseldorf sowie die Kopernikus-Realschule und die Bettine-von-Arnim-Gesamtschule Langenfeld das Berufswahl-SIEGEL NRW. Die Auszeichnungen wurden an Vertreterinnen und Vertreter der Schülerschaft sowie an die Kollegien der Schulen durch den Bürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Josef Hinkel, und den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Langenfeld, Sven Lucht, überreicht.
Die Jubiläumsfeier machte eindrucksvoll sichtbar, was das Berufswahl-SIEGEL seit 25 Jahren auszeichnet: gelebte Qualität, engagierte Schulen, starke Partnerschaften und das gemeinsame Ziel, jungen Menschen die bestmöglichen Chancen für ihre Zukunft zu eröffnen.
25 Jahre Berufswahl-SIEGEL bedeuten 25 Jahre Engagement, Innovation und Zusammenarbeit und sie sind zugleich Ansporn, den erfolgreichen Weg auch in Zukunft gemeinsam weiterzugehen.
Ein gelungenes Beispiel dafür zeigte sich kurz vor den Sommerferien 2026 beim MakerSpace NRW am Mädchengymnasium Jülich. Dort begleiteten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Schule und Bildungsnetzwerken die Abschlusspräsentationen der Schülerinnen als Jury. Mit dabei war auch unser Landeskoordinator des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL NRW, Markus Golla, der seine Perspektive und Expertise in die Bewertung der innovativen Projektideen einbrachte.
Die Jurytätigkeit macht deutlich, wie wertvoll die enge Zusammenarbeit zwischen IW JUNIOR gGmbH und dem Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW ist. Beide Netzwerke verfolgen das gemeinsame Ziel, junge Menschen frühzeitig für unternehmerisches Denken, Eigenverantwortung und eine selbstbestimmte Berufliche Orientierung zu begeistern.
Gerade Formate wie der MakerSpace NRW zeigen, wie Schülerinnen und Schüler durch praxisnahe Herausforderungen über sich hinauswachsen. Aus ersten Ideen entstehen Prototypen, aus Unsicherheit wird Selbstvertrauen und aus Teamarbeit entwickeln sich Kompetenzen, die weit über den Schulalltag hinausreichen. Die Jury leistet dabei einen wichtigen Beitrag: Sie gibt wertschätzendes Feedback, eröffnet neue Perspektiven und bestärkt junge Menschen darin, ihre Ideen weiterzuentwickeln.
Dass sich Vertreterinnen und Vertreter beider Netzwerke regelmäßig gegenseitig bei Veranstaltungen und Wettbewerben unterstützen, stärkt nicht nur die Qualität der Angebote, sondern auch das gemeinsame Anliegen, Berufliche Orientierung und Entrepreneurship Education in Nordrhein-Westfalen nachhaltig voranzubringen.
Das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL NRW bedankt sich herzlich beim Team von IW JUNIOR gGmbH für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freut sich darauf, auch künftig gemeinsame Projekte, Wettbewerbe und Juryformate aktiv zu begleiten. Denn starke Netzwerke entstehen dort, wo Kompetenzen geteilt, Erfahrungen eingebracht und junge Talente gemeinsam gefördert werden.
Die meisten Innovationen entstehen, weil etwas nicht funktioniert. Doch was passiert, wenn etwas bereits erfolgreich ist?
Genau diese Frage stellte sich das Berufswahl-SIEGEL NRW. Denn viele SIEGEL-Schulen leisten seit Jahren hervorragende Berufliche Orientierung, erfüllen hohe Qualitätsstandards und werden regelmäßig ausgezeichnet. Die eigentliche Herausforderung lautet deshalb nicht: Wie überprüfen wir Qualität? Sondern: Wie bleibt Qualität lebendig?
Innovation beginnt im Dialog
Um Antworten zu finden, wurden diejenigen einbezogen, die Berufliche Orientierung täglich gestalten: die Schulen selbst. Im Innovationslabor „Rezertifizierung hoch x!“ entwickelten engagierte SIEGEL-Schulen gemeinsam mit dem Berufswahl-SIEGEL NRW Ideen für die Zukunft der Qualitätsentwicklung.
Im Mittelpunkt stand nicht die Frage nach neuen Vorgaben, sondern nach echter Weiterentwicklung: Was unterstützt Schulen dabei, sich nachhaltig weiterzuentwickeln?
Für Markus Golla, Landeskoordinator Berufswahl-SIEGEL NRW, war dabei klar: Die Erfahrungen der Schulen sind keine Randnotiz, sondern die Grundlage für ein modernes Verfahren. Die Perspektiven der Teilnehmenden flossen direkt in die Neugestaltung der Rezertifizierung ein.
Qualität entsteht durch Entwicklung
Eine zentrale Erkenntnis aus dem Innovationslabor lautete: Qualität entsteht nicht durch das Abarbeiten von Checklisten. Sie wächst durch Reflexion, Austausch und die Bereitschaft, erfolgreiche Routinen immer wieder neu zu hinterfragen.
Aus diesem Gedanken entstand das neue Rezertifizierungsverfahren des Berufswahl-SIEGEL NRW. Im Mittelpunkt steht ein Drei-Schritt-Verfahren, das Qualität nicht nur dokumentiert, sondern Entwicklungsprozesse sichtbar macht. Der Fokus verschiebt sich von der Frage „Was wurde erreicht?“ hin zu „Wie entwickelt sich Schule weiter?“
Gemeinsam Zukunft gestalten
Die Weiterentwicklung wurde wissenschaftlich von Carolin Striewisch, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Medical School Hamburg, begleitet. So konnten die Erfahrungen der Schulen mit aktuellen Erkenntnissen aus Qualitätsentwicklung und Organisationslernen verbunden werden.
Mit dem Start des neuen SIEGEL-Prozesses 2026/2027 beginnt ein neues Kapitel der Qualitätsentwicklung im Berufswahl-SIEGEL NRW – geprägt von Beteiligung, Reflexion und kontinuierlicher Weiterentwicklung.
Denn die eigentliche Innovation liegt nicht allein in einem neuen Verfahren. Sie liegt in der Überzeugung, dass die besten Lösungen gemeinsam entstehen – mit den Schulen, die Berufliche Orientierung jeden Tag gestalten.
Gute Berufliche Orientierung lebt nicht vom Stillstand. Sie lebt vom Mut, Bewährtes weiterzudenken und Zukunft gemeinsam zu gestalten.
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